Der Bildersturm der Gegenwart ist nichts Neues: Die Revolution muß zwangsläufig die Vergangenheit schänden

Von den Werken Jean Raspails hat nicht nur das „Heerlager der Heiligen“ einen höchst aktuellen Bezug. Gleiches gilt für seinen Roman „Sire“, über den wir schon des öfteren gesprochen haben. Aktuell erleben wir – „erstaunlicherweise“ überall in den europäisch geprägten Teilen der Welt – einen barbarischen Umgang mit Zeugnissen der

25. März in Polen: Weihe des Vaterlandes an das unbefleckte Herz Mariens

Polnische Katholiken wollen auf die Epidemie reagieren und die kirchlichen und staatlichen Behörden bitten, anläßlich des bevorstehenden Festes Mariä Verkündigung, also am Mittwoch, dem 25. März, das Land dem unbefleckten Herzen Mariens zu weihen. Wir halten das für eine ganz ausgezeichnete Initiative und hätten es sehr gerne, wenn sie auch

Weltweit führender Epidemiologe: Momentan habe ich absolut keine Angst

Professor Dr. Didier Raoult sieht aus wie eine Mischung aus Asterix und dem Druiden Miraculix, er leitet das „Institut Hospitalo-Universitaire (IHU) Méditerranée Infection“ in Marseille und ist ein führender Epidemiologe Frankreichs; er wird auch als weltweit führender Experte für Infektionskrankheiten bezeichnet. In den letzten Tagen wurde er in Frankreich durch

Er war Sozialist

Daß in jenen zwölf Jahren der deutschen Geschichte ein nationaler Sozialist an der Macht war, hat sich inzwischen herumgesprochen. Daß die Betonung auf „Sozialist“ liegen muß, daß ihn (den manche Verzweifelte heute den „unsterblichen Schnäuz“ nennen) das „national“ von den internationalen Sozialisten unterschied, die ihn deshalb haßten, das ist noch

Alle heraus zum Internationalen Frauentag!

Westfälische Bauern haben die Eigenart, lebensnahe und praxisorientierte Erkenntnisse aus dem alltäglichen Leben in eine markante und tiefgründige Sprache zu übersetzen. Eine jener Lebensweisheiten ist die, daß man gegen einen Misthaufen nicht anstinken kann. Ebendas gilt insbesondere für den heutigen „Internationalen Frauentag“, eingerichtet vom internationalen sozialistischen Diktator und Massenmörder Lenin,

Warum es in Spanien schiefgeht (und nicht nur dort), und warum Polen aufblüht. Ein Vergleich.

Nach 40 Jahren Kommunismus war Polen ein sehr, sehr armes Land, es herrschte Mangel an allem, der gesellschaftliche Zusammenbruch, ein riesiges Durcheinander waren allgegenwärtig. Zur gleichen Zeit „dopten“ Investitionen und Verbrauch die spanische Wirtschaft, es herrschte ein Wirtschaftswachstum. Heute ist die Situation genau umgekehrt. Polen entwickelt sich zu einer (auch