Linksextremistische „Pastorin“ predigt das „Wort zum Sonntag“

Eine radikale linksextreme „Pastorin“ der sogenannten „Evangelischen Kirche“ hat am vergangenen Sonntag zum Sturm auf die Parlamente aufgerufen, weil in diesen „Neofaschisten“ sitzen und verhindern, dass weitere Millionen Migranten unser Land stürmen dürfen.

Was diese Linksradikale mit Religion oder christlichem Glauben zu tun hat, ist in dem „Wort zum Sonntag“ nicht zu erkennen. Eher hat man den Eindruck, sie habe das Wort zum Sonntag von der linksfaschistischen Antifa vorgetragen.

Hier eine Kostprobe dieser Extremistin: „… In diesen Tagen zeigt Europa ihr (sic!) hässliches Gesicht. (Mit „ihr“ meint die Sprecherin die Zeus-Geliebte Europa. JK) … An der Grenze zwischen Griechenland und der Türkei verkaufen wir in diesen Tagen unsere grundlegenden Werte: Menschenrechte und Menschlichkeit … Es wird mit Menschenleben geschachert im politischen Geschäft zwischen Türkei und EU … In einem dreckigen deal … Bilder zeigen, wie Grenzschützer Luft aus Flüchtlingsbooten lassen wollen, damit die Fliehenden untergehen … Wir müssen auf die Straßen gehen! Everyday for future and humanity. Wir müssen die Parlamente stürmen. In denen Neofaschisten sitzen und uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus … Und die EU zahlt 700 Millionen Euro Soforthilfe – aber nicht etwa, um zu helfen. Sondern um uns Menschen in Not vom Hals zu halten. Mit Verlaub: Ich könnte kotzen! …“

Tja, so verkommen sind die sogenannten „Christen“ bei der EKD. Aber viele katholische Bischöfe in Deutschland und deren Zuträger, das sogenannte „Zentralkomitee Deutscher Katholiken“ sind nicht mehr weit davon entfernt.

Hier ein Beitrag von Josef Kraus, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Lehrerverbandes zu dieser Entgleisung auf Tichys Einblick. Übrigens: Dafür dürfen Sie Ihre Zwangsabgabe bezahlen.