Angriff auf das Naturrecht: Bundestag beschließt Verbot der behandlung von Homosexualität etc.

Der Deutsche Bundestag hat mit einer deutlichen Mehrheit für ein Verbot von sogenannten „Konversionstherapien“ gestimmt. Damit hat das Parlament erneut einen massiven Angriff auf das Naturrecht gestartet. Gesetze eines Staates, die gegen das Naturrecht und damit faktisch auch gegen das Grundgesetz gerichtet sind, können keine Verbindlichkeit beanspruchen.

Die Tagespost hat in ihrer Ausgabe vom 14. Mai einen sehr guten und sachlichen Beitrag zu dieser aggressiven, von den semi-kommunistischen „Grünen“ und den Kommunisten der ehemaligen SED vorangetriebenen Verletzung des Naturrechts, veröffentlicht, den wir unseren Freunden und Lesern empfehlen. Bundesgesundheitsminister Span („C“DU), der sich selbst als homosexuell bezeichnet, hat diese Gesetz massiv voangestrieben, was vielleicht auch in seinem eigenen Interesse liegt.

Die Tagespost schreibt unter anderem:

„Der Deutsche Bundestag hat ein Verbot sogenannter Konversionstherapien beschlossen. Entscheidet jetzt das Parlament, worunter Menschen leiden dürfen?.“

„Man muss kein Anhänger solcher Therapieangebote sein, um ihr Verbot für pure Ideologie zu halten. Und das nicht nur, weil auch niemand Hellseherinnen, Handlesern und Kartenlegern das Handwerk legt oder den Astro-TV-Kanal verbietet. Sondern vor allem, weil niemand einsichtig zu machen vermag, warum Konversionstherapien bei Strafe verboten gehören, während die Kosten für Hormontherapien und Geschlechtsumwandlungen von der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten übernommen werden.“

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