Vaimalama Chaves ist Miss France 2019!

Die 24jährige Tahitianerin wurde am 15.12. zur schönsten Französin gewählt. Wir gratulieren der ehemaligen Managerin eines Fitneßstudios und Miss Tahiti sowie auch ganz Frankreich! Erfreulich ist auch, daß ihre Einstellung zu den wichtigen Dingen des Lebens vorbildlich ist, hat sie doch einen gefestigten Gender-Standpunkt:

Sie könnte auch ein Mann sein, sagt sie selbst. Ganz eifrig zeigt Miss France, daß sie ihre Lektion gelernt hat und eine gute Propagandistin der Gender-Ideologie ist. Der Zeitung „Parisien“ sagte sie, Weiblichkeit „besteht nicht darin, daß man als Frau geboren wird, daß man mit weiblichem Geschlecht geboren wird“, sondern es sei eine Frage der inneren Verfassung, der inneren Einstellung, die sehr wohl „von einer Person weiblichen oder auch männlichen Geschlechts“ verkörpert werden könne.

„Es gibt Frauen, die Frauen sind, es gibt Frauen, die Männer sind, ebenso wie es Frauen gibt, die Frauen sind und Männer, die Männer sind.“

Das hat sie so gesagt. Es ist zwar etwas wirr und holprig, aber sie hat das Herz auf dem rechten Fleck, und die Gesinnung stimmt.

Armes Mädchen.

Andererseits: sie trägt wenigstens keine Zöpfe und keinen Rock.

Wer sich auf unterhaltsame Weise über den Un- bzw. Wahnsinn der Genderideologie kundig machen will, findet hier Information. – Die Seite ist sowieso zu empfehlen!

All das sagt viel über den Zustand der westlichen „Kultur“ und derjenigen, die dieser Kultur den Takt vorgeben. Wundert sich da jemand, daß immer mehr Leute eine – sagen wir – kritische Haltung gegenüber all diesem Schwachsinn entwickeln: man schämt sich fremd und wendet sich ab. Zunächst innerlich. Und dann beginnt man, gelbe Westen zu tragen. Oder die sowieso im Auto vorhandene(n) Weste(n) sichtbar hinter einem Fenster abzulegen.

So. Genug nach Westen geblickt. Jetzt schauen wir wieder nach Osten. Da geht nämlich die Sonne auf, wie man hier sehen kann, mal so als Vorgriff auf Weihnachten.

JV