Hundert Jahre Terror in Deutschland

Nicht erst seit der Enzyklika „Rerum Novarum“ warnen die Päpste, warnt die Kirche vor der Ideologie des Sozialismus in all ihren Ausprägungen und Erscheinungsformen. Wie dauerhaft aktuell diese Warnungen sind, sehen wir an den Ereignissen, die uns vor allem in den letzten Monaten erschüttern: die Liste der Übergriffe von sozialistischer Seite auf Eigentum und Personen von Nichtsozialisten ist lang, und sie wird immer länger (und gerade in den letzten Tagen) immer brutaler, eingeschlossen die abstoßend zynischen Kommentare grüner Sozialisten auf Twitter, die wir hier nicht zititeren wollen.

Die Internetseite „altmod“ hat einen Artikel eingestellt, der über die Tagesaktualität hinaus die unheilvolle Geschichte des Sozialismus in Deutschland in all seinen Erscheinungen des letzten Jahrhunderts darstellt. Als das Kaiserreich, das gerade jetzt in einem immer helleren Licht erscheint, im Jahr 1918 zusammenbrach, da schlug die Stunde einer hundertjährigen Terrorzeit in Deutschland.

„Altmod“ schreibt:

Sozialistischer Terror hat gewiss eine längere Tradition. Für das Jahr 1919 erinnern wir uns hingegen in Deutschland an entscheidende Ereignisse, die gewissermaßen als Urknall für den bis heute anhaltenden linken Terror in Deutschland angesehen werden können. Die deutschen Vertreter der schlimmsten ideologischen Verirrung in der Menschheitsgeschichte erfrechen sich noch dieser Tage, die Gründung der KPD – einen der „Totengräber der deutschen Demokratie“ (Hubertus Knabe) – öffentlich zu feiern.

Rufen wir uns kurz einige historische Daten aus dem Jahr 1919 in Erinnerung:

  •  1. Januar: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Leo Jogiches gründen die KPD. 
  •  5. Januar: Gründung der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) in München, aus der 1920 die NSDAP hervorgeht.

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JV