Von wegen „Internationaler Frauentag“

Daß der im sozialistisch-kommunistischen Berlin (immerhin die BRD-Hauptstadt) inzwischen als offizieller Feiertag begangene „Internationale Frauentag“ von dem kommunistischen Diktator und Massenmörder Lenin eingeführt und in den kommunistischen und sozialistischen Diktaturen seinerzeit bereits gefeiert wurde, ist nichts Neues. Wir berichteten mehrfach darüber, z.B. hier und hier .

Daß anscheinend auch der Vatikan seit 2014 den Frauentag begeht, ist da wohl eher eine traurige Lachnummer am Rande.

Die „Aktionen“ anläßlich dieses Frauenfeiertages sind nur scheinbar läppisch, man sollte sie ernstnehmen: sie sind nämlich ganz eng verwoben mit den menschen- und gesellschaftszerstörenden Vorstellungen jener widernatürlichen Gender-Ideologie, welche trotz erwiesener Unwissenschaftlichkeit nicht nur Universitäten und Studiengänge besetzt hat, sondern sich auch in der Öffentlchkeit eine Rolle anmaßt, die ihr einfach nicht zukommt. Sie ist eine Vorstufe der Revolution (Versuch 7.0), und das wird auch gar nicht verheimlicht.

Wer aber hinter alledem steckt und wie wenig harmlos – ja: wie hochgiftig und tödlich das alles ist, offenbart sich unter anderem in einem kleinen Büclein, das der bekannte Publizist und Lebensrechtsaktivist Marthias von Gersdorff gerade vorlegt. Es geht ja nicht „nur“ um die Gender-Ideologie, sondern auch um das von Sozialisten und Kommunisten schon immer als solches bezeichnete „Recht auf Abtreibung“. Wir erlauben uns, einen besonders erschreckenden Abschnitt aus „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu zitieren:

Abtreibungsaktivisten organisieren Satansmessen gegen Gebetswachen in Frankfurt am Main

Die Störmaßnahmen der Abtreibungsaktivisten richteten sich anfangs gegen größere Veranstaltungen, wie etwa die „Märsche für das Leben“. Doch inzwischen sind selbstGebetsaktionen weniger Lebensrechtler Ziel der feministischen Aggressivität.

So hat sich beispielsweise gegen die Gebetswachen in Frankfurt am Main, von der internationalen Organisation „40 Days for Life“ organisiert, im Frühjahr 2018 ein ganzes „Bündnis für Frauenrechte“ gebildet, in welchem etliche linksradikale Gruppierungen teilnahmen. Sie bildeten eine groteske Störkulisse einer Mahnwache von durchschnittlich 12 Personen, die vor der Beratungsstelle von „Pro Familia“ im Frankfurter Westend beteten. Täglich kamen Gruppen mit ausgefallenen Namen wie „Broken Rainbow e.V.“, „ÖkoLinX – Antirassistische Liste“ (Die Kleinpartei von Jutta Ditfurth) oder Untergliederungen von Parteien wie die Grünen-Frankfurt, die Grüne-Jugend Hessen, die Linke-Frankfurt etc.

Diese Gruppen zogen jeden Werktag zum Ort der Gebetsaktionen, um ein groteskes Spektakel voller Gotteslästerungen, Klamauk und Vulgarität abzuliefern. Selbst namhafte Stadtpolitiker der Grünen beteiligten sich an den Gegenprotesten.

Begleitend dazu entfalteten die lokalen Medien eine wahre Hass- und Hetze-Welle gegen die Mahnwache. Keine Zeitung, nicht einmal die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, versuchte auch nur ansatzweise, differenziert zu berichten.

Während „pro familia“ und die (teils linksradikalen) Gegendemonstranten stets positiv dargestellt werden, sind die Beter „Fundamentalisten“, „Frauenhasser“ oder „Radikale“. Auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Aktion der christlichen Beter wurde offenbar von vornherein verzichtet.

Die Aktionen von „40 Days for Life“ („40 Tage für das Leben“) finden im Frühjahr in der Fastenzeit und zu Beginn des Herbstes statt. Sie dauern 40 Tage und finden in vielen Städten der Welt statt. In Frankfurt am Main gingen sie von 9:00 bis 15:00 Uhr. Normalerweise werden diese Aktionen vor Büros von Abtreibungsorganisationen oder Abtreibungskliniken durchgeführt. In Frankfurt am Main wurde als Ort ein Platz vor einer Beratungsstelle von Pro Familia gewählt.

Die erste Gebetsaktion fand in der Fastenzeit 2017 statt. Die massiven Proteste im März 2018 waren nur der Höhepunkt der Störungen gegen die Gebetsaktion.

Zwischen dem 8. und dem 11. März 2017 wurden beispielsweise die Beter drei Mal angegriffen.

Am 8. März 2017 griffen ca. 30, zum Teil vermummte, Linksradikale die Gebetsgruppe mit Rauchbomben, Flugblättern, Konfetti, Schlangenspray etc. an. Der 8. März ist der sog. „Frauenwelttag“ und wird von Ultrafeministinnen bevorzugt für radikale Aktionen gewählt. Sie veröffentlichten ein Bekennerschreiben in der inzwischen verbotenen Internetseite „linksunten.indymedia“:

Wir haben heute den 08. März – den Tag der weltweit kämfenden Frauen* – dazu genutzt einige christliche Fundamentalist*innen zu besuchen und zu nerven. Der Kampf gegen ein reaktionäres Weltbild und für die Selbstbestimmung und einen emanzipatorischen Feminismus muss jeden Tag auf jeder Eebene geführt werden.

Heute Mittag trafen sich rund 30 Aktivist*innen, um die betenden Fundis des sogenannten Vereins für die christliche Kultur vor pro familia in Bockenheim zu besuchen und ihnen klar zu machen, dass es nicht nur am 08. März keinen Raum für ihre krude Weltansicht gibt. Wir als Aktivist*innen brachten Rauch, Flyer, Konfetti und laute Sprechchöre mit, um ihnen ihre menschenverachtende und antiemanzipatorische Aktion zu vermiesen. Durch die Aktion konnten wir darauf aufmerksam machen, dass wir bei sexsitischen und homo- sowie trans*feindlichen Umtrieben in Frankfurt und überall entschlossen entgegentreten werden!

Für einen kämpferischen und revolutinären 8. März!

Nieder mit dem Patriarchat – Frauen*kampftag ist jeden Tag!

#MAKEFEMlNISMATHREATAGAIN

In der Mittagszeit vom 10. März 2018 attackierte sogar eine Gruppe von Satanisten die Beter der „40 Tage für das Leben“. Die Chaoten versuchten, den meist katholischen Betern die Rosenkränze wegzuzerren. Anschließend begannen sie eine „Schwarze Messe“ zu veranstalten. Auf dem Boden und an manchen Wänden bespritzten sie das Symbol der radikalfeministischen ,,Pussy-grabs-back-Bewegung“.

Zehn (!) Polizeiwagen kamen schließlich angefahren, um für Ordnung zu sorgen.

Die Satanisten veröffentlichten folgendes Bekennerschreiben:

Schwarze Messe gegen Abtreibungsgegner*innen

Am Freitag den 10. März 2017 haben wir eine satana – feministische Kunstperfomance gegen die Gottesanbeter*innen der Kampagne „40 Days for Life“ gestartet.

Mit Satansanbetung und Bier wurde eine schwarze Messe gefeiert, die Lesung in welcher die Seelen der anwesenden Pro- Life Aktivist*innen wurden als Opfergabe dem Teufel dargebracht und die geflügelte Kinderfresserin Lilith angebetet wurde, war der Start zum düsteren Biergenuss. Durch immer lauter werdenden „Ave Maria“ Singsang wurde die Aktion passend von den Fundamentalist*Innen unterstützt. Das gruselige Murmeln endete abrupt als einer der Aktivisten in einem spontanen Ausbruch von Lustfeindlichkeit versuchte unser Bier zu zertreten, was ihm aber nur teilweiße Gelang. Friedlich im Zirkel sitzend wurde unsere Messe ein weiteres mal von quietschenden Reifen und Blaulicht unterbrochen: Die etwa 30 Staatsdiener*lnnen, die diversen vorgefahrenen Einsatzfahrzeugen der Polizei entstiegen ärgerten sich, kein Bier in der Sonne trinken zu können und sahen sich gezwungen einen verwirrten Platzverweis auszusprechen. „Unseren Müll“ (die Bibel) mussten wir auf Befehl des zuständigen Einsatzleiters mitnehmen.

Huldigt die Mutter der Huren!

Gründet einen Hexenzirkel!

Insbesondere der letzte von v. Gersdorff zitierte Text zeigt nicht nur, wes Geistes Kind da herrscht – er zeigt auch den intellektuellen Hintergrund derer, die sich nicht nur am „Internationalen Frauentag“ für abstoßende und auch gewalttätige Aktionen mißbrauchen lassen.

Mehr denn je notwendig ist unser Gebet, ist unsere Aufklärung über den Hintergrund dessen, was in diesem, unserem Lande geschieht. Der „Internationale Frauentag“ ist lediglich ein winziger, aber bezeichnender Splitter im Mosaik der sozialistisch-kommunistischen Zerstörung unseres Landes und seiner Zivilisation, die eben deshalb gehaßt wird, weil sie immer noch christlich geprägt ist.

JV