“Superfaschismus”: Das wahre Gesicht des Sozialismus, geschildert von Zeitzeugen

Wenn Sozialisten etwas nicht leiden können, dann mit der Realität konfrontiert zu werden. Wann immer Sozialisten mit Fakten konfrontiert werden, wie z.B. damit, dass es nicht einmal 20 Jahre in Venezuela gedauert hat, bis der Sozialismus ein reiches Land auf die Stufe von Somalia befördert und zu einem bettelarmen Land gemacht hat, reagieren sie gereizt, verärgert, mit Hass.

Fakten sind der Sozialisten Feind, denn Sozialismus ist eine Chimäre, eine Inszenierung, die Freiheit von Not verspricht, um Unfreiheit durch Willkür, Bevormundung und Zwang zu rechtfertigen. Schon Tocqueville hat 1848 über den Sozialismus geschrieben, dass er die Freiheit zerstört: „Die Demokratie erkennt jedem einzelnen seinen Eigenwert zu, der Sozialismus degradiert jeden einzelnen zu einem Funktionär der Gesellschaft, zu einer bloßen Nummer. Demokratie und Sozialismus haben nur ein einziges Wort miteinander gemeinsam: die Gleichheit. Aber man beachte den Unterschied: während die Demokratie die Gleichheit in der Freiheit sucht, sucht der Sozialismus sie im Zwang und der Knechtung“.

Heute, da die Erinnerung an die Schreckensherrschaft, die Mördersysteme der Sozialisten verblasst, man wieder behaupten kann, Sozialismus sei etwas anderes als Faschismus, Sozialisten sich wieder als Opfer inszenieren können, deren Scheitern dem Feind, der heute aus neoliberalem Kapitalismus bestehen soll, angelastet werden soll, heute, da es kaum jemanden stört, wenn sie sich als Antifaschisten inszenieren und behaupten, sie seien die eigentlichen Verteidiger der Demokratie, ist es wichtiger denn je, an den Weg in die Knechtschaft zu erinnern, der immer dann angetreten wird, wenn Sozialisten die politische Führung in einem Land übernehmen.

Hier weiterlesen! (Anmerkung zur Bewertung des Liberalismus im zur Lektüre empfohlenen Artikel: Auch wenn wir den Liberalismus für in sich falsch halten, so bleibt doch die Unvereinbarkeit von Sozialismus und Liberalismus eine Tatsache).

JV