Islam in Europa: Beispiel Frankreich

Die französische Monatszeitschrift Politique Magazine nennt in ihrer aktuellen Ausgabe Zahlen über die Ausbreitung des Islam in Frankreich und die Bedrohung des Landes durch diese Ausbreitung.

Genaue Zahlen über Moslems in Frankreich gibt es nicht. Die Schätzungen liegen zwischen fünf und 15-20 Millionen. Die letzteren Zahlen sind realistisch, wie der ehemalige Minister für Chancengleichheit Azous Begag, sowie die Demographin Michèle Tribalat vom Institut national d’etudes demographique angeben.

Die Zeitschrift schreibt dazu, wenn man bedenke „dass 25 Prozent dieser Bevölkerung (was vermutlich zu gering geschätzt ist) radikalisiert sind (das ist der im globalen Maßstab angegebene Prozentsatz), sind das immerhin noch zwischen insgesamt 1.250.000 und 5.000.000 Personen, die im Konfrontationsfall bereit sind, zu den Waffen zu greifen, das sind etwa (mindestens) viereinhalb Mal so viele wie der gesamte Personenbestand der aktiven Armee. Wir sprechen hier – das dürfen wir nicht vergessen – von oftmals jungen Männern, die keine Angst vor dem Sterben haben, für die der Tod, im Gegensatz zum durchschnittlichen autochthonen Einwohner, sogar eine Krönung darstellt.“

Die Zahlen in Deutschland dürften ähnlich liegen. Diese massive islamische Gefahr wird von den europäischen Politikern entweder nicht gesehen, geleugnet, ignoriert oder vielleicht sogar beabsichtigt. Viktor Orban, der ungarische Ministerpräsident, scheint derzeit der einzige führende Politiker in Europa zu sein, der diese gefährliche Bedrohung erkannt hat. Die meisten Moslems werden im Konfliktfall ihrer Religion eher verbunden sein, als dem Land in dem sie wohnen und das sie oft seit vielen Jahren wirtschaftlich unterhält.