Die Aschermittwochsbotschaft des Präsidenten

Nein, es geht nicht um den höchsten Repräsentanten der BRD (war auch nicht zu vermuten), sondern um jemand anderen.

Wie wir alle aus den BRD-Medien und von den Karnevalszügen wissen, ist Donald Trump ein kompletter Idiot, der aus völlig unerfindlichen Gründen von der Mehrheit der US-Amerikaner geschätzt wird und unerklärlicherweise eine recht erfolgreiche Politik ohne die kriegerischen Aggressionen seines so arg beliebten Vorgängers betreibt (was allerdings in Medien und Karneval nicht erwähnt wird. Warum auch.).

Nun hat er zum diesjährigen Aschermittwoch eine Fastenbotschaft veröffentlicht, die wir hier wiedergeben wollen.

Melanie und ich wünschen allen, die den Aschermittwoch begehen, einen friedvollen Tag des Gebets.

Für die Katholiken und viele andere Christen bezeichnet der Aschermittwoch den Beginn der Fastenzeit, die mit der freudevollen Feier des Ostersonntages endet.

Am heutigen Tage tragen Millionen Christen das Zeichen des Kreuzes auf der Stirn. Die Auflegung des Aschenkreuzes ist die Aufforderung, während der Fastenzeit zu fasten, zu beten und gute Werke zu tun.

Diese kraftvolle und geheiligte Tradition erinnert uns an unsere Sterblichkeit, an die heilswirksame Liebe Christi und an die Notwendigkeit der Reue und der immer vollkommeneren Annahme des Evangeliums.

Wir schließen uns dem Gebet all derer an, die diesen heiligen Tag begehen, und wir wünschen Ihnen, daß Ihre Reise durch die Fastenzeit eine Zeit des Gebetes sein möge.

Mögen Sie sich in dieser gesegneten Zeit immer mehr Gott nähern.

Donald Trump.

Thank you very much, Mister President! God bless you and your family.

Wer’s nicht glaubt: hier die Quelle auf Englisch.

JV

Das große katholische amerikanische Internetportal Crisismagazin.com schreibt dazu:

„Um fair zu sein, hat der Präsident auch eine eigennützige Ader an sich. Selbstverherrlichung und Eigenwerbung sind seit Jahrzehnten sein tägliches Brot. Diese Eigenschaften gehören nicht zu denen, die einen Mann tugendhaft machen. Manieren und Moral müssen in der Regierung eine Rolle spielen; angesichts seiner Erfolgsbilanz sollten Katholiken vorsichtig sein und ihre Unterstützung qualifizieren, wenn er Dinge tut oder sagt, die nicht lobenswert oder tugendhaft sind.

Aber wir sollten ihn trotzdem unterstützen. Katholiken sollten all das bewundern und respektieren, was Präsident Trump für die Sache des Lebens und der Wahrheit getan hat, und sich darauf vorbereiten, ihn gegen den Hass, den er von seinem Gegner erfahren wird, zu unterstützen. Seine Botschaft vom Aschermittwoch ist eine Botschaft, hinter die sich Katholiken stellen können, und dabei sollten sie sich für den Super Tuesday und darüber hinaus hinter ihn stellen.“