Aktuelle kirchliche Stellungnahmen zur Migrationsfrage haben nichts mit der Soziallehre der Kirche zu tun

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 31.12.2018 nimmt Prof. Dr. Manfred Spieker, der an der Universität Osnabrück Christliche Sozialwissenschaften lehrte, eindeutig und wohlbegründet zu den aktuellen kirchlichen Stellungnahmen aus Deutschland und auch aus Rom entschieden Stellung. Wir geben den Artikel hier in Auszügen wieder. In den aktuellen kirchlichen Stellungnahmen aus

Letzte Gedanken zum „Fall Relotius“

Noch immer schlägt der „Fall Relotius“ hohe Wellen, Kommentare gibt es zuhauf, und viele davon sind ganz ausgezeichnet. Dazu später. Bei der Verfolgung der Berichterstattung fiel uns immer mehr auf, daß ja eigentlich überhaupt keine Konsequenzen daraus gezogen werden, von den persönlichen Folgen für den Starreporter mal abgesehen. Der Spiegel

Klar: voll integriert

Er sei ein Straßburger, in Straßburg geboren, hieß es (nicht nur) in der französischen Presse: ein Elsässer, im Elsaß geboren, ein Franzose, in Frankreich geboren. Die Rede ist vom Straßburg-Attentäter Chérif Chekatt. Und nun entnehmen wir verschiedenen Meldungen aus Frankreich, daß der voll integrierte Straßburger, Elsässer, Franzose, der in der

Vaimalama Chaves ist Miss France 2019!

Die 24jährige Tahitianerin wurde am 15.12. zur schönsten Französin gewählt. Wir gratulieren der ehemaligen Managerin eines Fitneßstudios und Miss Tahiti sowie auch ganz Frankreich! Erfreulich ist auch, daß ihre Einstellung zu den wichtigen Dingen des Lebens vorbildlich ist, hat sie doch einen gefestigten Gender-Standpunkt: Sie könnte auch ein Mann sein,

England treibt sich ab (Deutschland sowieso)

Wir haben schon früher Meldungen der französischen Internetseite Génèthique zitiert – heute nun die neuesten, alarmierenden  Zahlen aus England und Wales zur Tötung von Kindern im Mutterleib. Vor dem Hintergrund der „Diskussion“ über die Freigabe von Abtreibungswerbung (bei Umbenennung in „Information“) und des erneuten Vorstoßes der sozialistischen Parteien der BRD

Jungsozialisten: Abtreibung bis kurz vor der Geburt

Nur ganz langsam kämpfte sich die Meldung durch die Presse: auf dem Bundeskongreß der Jungsozialisten Ende November / Anfang Dezember wurde beschlossen, für eine vollständige „Legalisierung“ der Abtreibung einzutreten – was bedeutet, daß im Prinzip auch Kinder kurz vor der Geburt im Mutterleib getötet werden könnten. Die Forderung nach „Legalisierung“

Nie aus der Pubertät herausgekommen

Nein. Es waren schreckliche Zeiten. Für uns. Für unsere Eltern. Für unsere Lehrer (Realschul- und Gymnasiallehrer sind in Wirklichkeit Helden, zumindest in dieser Beziehung). Die letzten beiden Gruppen konnten stirnabwischend hoffen, daß es irgendwann damit vorbei sein würde, und der eine oder andere mag – so wie wir heute –

Das Zitat des Monats

Ob es das Zitat der Woche oder des Monats wird, das wird sich noch entscheiden. Wir stellen es ein, weil wir jede Wette eingehen, daß jeder, der es liest, sofort weiß, worum es geht und wer gemeint ist. Demjenigen, der sich immer wieder auf bestimmten Internetseiten kundig macht, wird auch

Printmedien, Serien und Propaganda: der Sozialismus und die Kultur des Todes

Daß die „Printmedien“, insbesondere deren Flaggschiffe und Sturmgeschütze, im freien Fall gegen Null stürzen, ist keine wirklich neue Meldung, ebenso wenig wie die, daß die sogenennte „Gegenöffentlichkeit“ erheblich gewinnt. Viele Blogs und Autorenseiten haben Klickzahlen in Millionenhöhe und stellen damit so manches Presseerzeugnis (sowieso) und manche online-Redaktion der etablierten Presse

Dokumententeil jetzt online!

Liebe Leser unserer Internetseite, wir freuen uns sehr, daß der „Umzug“ unseres Dokumententeils von der alten zur neuen Internetseite problemlos geklappt hat. Er steht Ihnen nun mit zahlreichen wichtigen Enzykliken, Vorträgen und Artikeln zum Naturrecht und zur traditionellen katholischen Soziallehre unter der Rubrik „Dokumente“ ganz zur Verfügung. Wir werden diese

Schottland: verdorbene Verderber

Die öffentlichen Schulen in Schottland werden nun im Unterricht die Rechte der sexuell Verwirrten und die Geschichte des Kampfes für diese Rechte behandeln. „Was die Rechte der LGBTI+ angeht, so gilt Schottland jetzt schon als eines der fortschrittlichsten Länder überhaupt, und ich habe die Freude, anzukündigen, daß wir das erste