Aus fremder Feder: Zwei umwerfende Zitate vom Tage

In der gestrigen Ausgabe seiner „acta diurna“ schreibt bzw. zitiert Michael Klonovsky:

Über den BRD-Staatsphilosophen Jürgen Habermas, den er als „Wicht“ bezeichnet:

„Ich finde ja eher, dass es sich bei dieser Type um ein typisches Gewächs der Bundesrepublik handelt. Wenn ich das aktuelle deutsche Gemüt auf einen Nenner bringen müsste, würde ich kognitive Dissonanz vorschlagen, und in diesem Punkte ist der verschwiemelte Intrigant, Verbieter und Kulturwart Habermas, der auf der Fassadenseite eine Theorie des kommunikativen Handelns veröffentlicht hat und vom herrschaftsfreien Diskurs schwätzt, durchaus beispielhaft. Er hat dieses schamlos verlogene öffentliche Klima mitgeschaffen, in dem man einander ausschließende Dinge ungerührt gleichzeitig behaupten kann, etwa dass selbstverständlich Redefreiheit herrsche, aber an den Gesslerhüten bei Exkommunikationsandrohung gegrüßt werden müsse; dass es keine Rassen gebe, aber Rassenunruhen und Rassismus doch; dass man die Einwanderung begrenzen müsse, aber eine Obergrenze nicht festlegbar sei; dass Geschlecht ein Konstrukt sei, aber Frauen alles besser könnten, weshalb sie mit Quoten gefördert werden müssten; dass man zwar einen globalen Pakt für „replacement (=Austausch) migration“ unterzeichnet hat, aber ein Bevölkerungsaustausch nicht stattfinde. Und so fort.“

Und er zitiert aus der Zuschrift eines seiner Leser:

„Ich habe nichts gegen jene vielen Menschen mit Migrationshintergrund, die hier leben wollen und schon leben, sich dafür integrieren, assimilieren und einer Arbeit nachgehen um ihre Rechnungen zu bezahlen. Im Gegensatz dazu hat das Merkelregime jedoch seit 2015 mit Unterstützung der Medien und der Kirchen gezielt Hunderttausende afrikanische und orientalische Vollversorgungssuchende, Abenteurer und Kriminelle aus überwiegend moslemischen Krisengebieten rechtswidrig in mein Land geschleust. Krisenregionen, die diese überwiegend jungen Männer in ihren Herkunftsländern selbst zu verantworten haben. Sie hassen meine Lebensart und sind nicht im entferntesten bereit, sich an die hiesigen Geflogenheiten zu halten. Sie bilden in meinem Land No-go-Areas, behandeln Frauen wie Vieh und sorgen neuerdings mit Unterstützung staatlich geförderter linker Neofaschisten für bürgerkriegsähnliche Zustände in den Städten.

Diese böswilligen Fanatiker stellen mit ihren kriminellen Übergriffen auf die Bevölkerung eine täglich zunehmende Bedrohung für freiheitsliebende Atheisten, Libertäre sowie Menschen christlichen und jüdischen Glaubens dar. Sie sind nicht gekommen, um hier zu leben, sondern sondern es geht sowohl ihnen aus auch dem neomarxistischen Gesindel darum, diese Zivilisation auslöschen. Ihre Aktivitäten werden weitestgehend staatlich geduldet, wobei ich als Bürger dieses Landes gezwungen, werde, diese gewalttätigen und von verlogenen Medien nach wie vor hartnäckig ‚Flüchtlinge‘ Genannten zu tolerieren, gegen meinen Willen zu alimentieren und mit ihnen zusammenzuleben.

Die Schuldigen für diese Zustände sind neben den Politikern der sozialistischen Einheitsfront jedoch in erster Linie jene meiner Landsleute, die mit ihrer linken, deutschen moralischen Herrenmenschenmentalität, einem militanten Gleichheitswahn oder gewissenloser Ignoranz dem Staat Pate stehen und mit ihm unser Land nach 1939 erneut an den Rand des Abgrundes bringen.

Bevor auch bei uns, wie schon in Frankreich, die Kirchen brennen und sich ein unkontrollierter Bürgerkrieg entfaltet, wird von mir einstweilen jeder, der diese Entwicklung im Verein mit linken Vandalen unterstützt oder gutheißt, und damit meinen Freunden, meiner Familie, meiner Frau, meinen Töchtern, meiner jahrtausendealten Kultur und mir massiven Schaden zufügt, gemeinsam mit den Nichtintegrationswilligen ab sofort konsequent ignoriert, diskriminiert, ausgegrenzt und aus dem Kreise meiner FB-Freunde entfernt.“

Es sei dieses zur Diskussion gestellt.

JV