Der Kindheitstraum des Philippe de Villiers: Frankreichs christliche Wurzeln, Frankreichs christliche Geschichte

Die schlimme, aber so gar nicht verwunderliche Nachricht gleich zu Beginn: Frankreich ist … ja, was ist es eigentlich? Kaputt? Zerstört? Verloren? Alles das zugleich? Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man die französische Presse verfolgt. Täglich Messerangriffe, Pistolenattentate auf offener Straße, mitten in Stadtzentren. Den Bahnhof von Nantes meide

„Frankreich versinkt langsam im Chaos“

Der Blick nach Osten ist meistens zugleich erfreulich und bedrückend: auf der einen Seite sieht man in Polen ein gesundes Beharren auf dem Eigenen, auf der anderen Seite aber auch schon Anzeichen fortgeschrittener Veränderungen, die wir aus der eigenen, nicht mehr ganz so jungen Vergangenheit kennen. Vieles ist durchaus noch

Paris: Allahu akbar im Invalidendom

Nicht erst seit der Revolution von 1789, sondern bereits vorher war die Kirche in Frankreich Ziel jeder Art von Bedrängnis, die dann seit der Revolution zunehmend zur Verfolgung wurde, und zwar zu ganz brutaler Verfolgung. Eine solche brutale Verfolgung ist heute nicht mehr notwendig. Die offizielle Kirche in Frankreich liegt

Klar: voll integriert

Er sei ein Straßburger, in Straßburg geboren, hieß es (nicht nur) in der französischen Presse: ein Elsässer, im Elsaß geboren, ein Franzose, in Frankreich geboren. Die Rede ist vom Straßburg-Attentäter Chérif Chekatt. Und nun entnehmen wir verschiedenen Meldungen aus Frankreich, daß der voll integrierte Straßburger, Elsässer, Franzose, der in der

Vaimalama Chaves ist Miss France 2019!

Die 24jährige Tahitianerin wurde am 15.12. zur schönsten Französin gewählt. Wir gratulieren der ehemaligen Managerin eines Fitneßstudios und Miss Tahiti sowie auch ganz Frankreich! Erfreulich ist auch, daß ihre Einstellung zu den wichtigen Dingen des Lebens vorbildlich ist, hat sie doch einen gefestigten Gender-Standpunkt: Sie könnte auch ein Mann sein,